Praxis für Psychotherapie und Kinesiologie in Luzern

Renate Fietz

Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin SBAP / MSc, Kinesiologin KineSuisse, EMDR-Therapeutin

Berufliche Erfahrung

In der Schul­psychologie, im Kinder- und Jugend­psychiatrischen Dienst, in der Eltern-Lehrer- und Jugend­beratung, in der der Therapie mit Kindern und Erwachsenen in der Praxis seit 1988.

Ich arbeite vorwiegend mit Menschen, die unter Angst-, Selbstwert- und Bindungs­störungen, Traumas jeglicher Art (post­traumatische Belastungs­reaktion und komplexe Traumas), Depressionen, Panik­attacken, Prüfungs­ängsten, Burn­out, Mobbing und Anorexie leiden.

Mein Klienten­kreis besteht vornehmlich aus Jugendlichen und Erwachsenen in der Einzel­therapie, sowie Eltern­beratung.

Meine Arbeit

Bei der ArbeitIn der Arbeit mit Jugend­lichen und Erwachsenen steht das Entwickeln von inneren Bildern, der Zugang zu deren Gefühlen und das Gespräch im Vorder­grund. Zur Therapie gehören keine über­sinn­lichen Wirk­kräfte. Ver­schiedene Aspekte und inhalt­liche Themen im Gespräch können unter­schiedlich gewichtet werden. Ich setze weiter die Kinesiologie, inklusive die Familien­aufstellung auf dem Brett mit ein, ebenso Träume und imaginative Methoden, mache Rollen­spiele, wende die EMDR-Methode und die Ego-State-Arbeit an, je nach Bedarf.

Ich arbeite partner­schaftlich, achte und fördere die Auto­nomie des Klienten. Als Thera­peutin kann ich gemeinsam mit dem Klienten Schwer­punkte setzten, etwas in Gang bringen, eine Richtung aufzeigen, Unbewusstes bewusst werden lassen und Zusammen­hänge aufzeigen. Die Bereit­schaft, etwas ver­ändern zu wollen, liegt in seiner Ver­antwortung.

Arbeitsumfeld

Woher kommen meine Klienten?

Ich arbeite mit Behörden, wie der Vor­mundschafts­behörde, Sozial­ämtern, Kinder­heimen, der Opfer­beratungs­stelle, Pro Juventute (geld­spendene Insti­tutionen), psychia­trischen Kliniken und Schulen zusammen. Eine enge Zusammen­arbeit pflege ich auch mit weiteren Thera­peuten, verschieden spezialisierten Aerzten, Lehrern und Juristen, die mir, aber auch ich ihnen, Klienten über­weisen.

Manche Klienten melden sich auch direkt bei mir an, nachdem sie über Mund-zu-Mund-Propa­ganda, das Telefon­verzeichnis (wo ich sowohl unter Psycho­therapie wie Kinesio­logie ein­getragen bin) oder diese Web­site auf mich auf­merksam wurden.

Während der Therapie

Nebst regel­mässigen Sitzungen mit bestimmten Kolleginnen (Inter­vision­ssitzungen), nehme ich an Einzel- und Gruppen­super­visions­sitzungen – abwechslungs­weise die Psycho­therapie (Trauma­therapie) und die Kinesiologie betreffend – teil.

Ich arbeite ebenfalls mit ver­schiedenen Insti­tutionen und dem familiären Umfeld des Klienten zusammen, um dem Klienten zu helfen, auch sein soziales Umfeld möglichst gut zu gestalten.

Wenn Medi­kamente helfen könnten, wird ein Psychiater zugezogen; braucht es eine Finanzierung der Therapie, so arbeite ich mit gemein­nützigen Insti­tutionen, wie z.B. der Pro Juventute, Opfer­beratungs­stelle, usw… zusammen.

Nicht zuletzt tragen auch fach­liche Fort­bildungen, die ich zum Teil gezielt besuche, zum Erfolg der Therapie bei.

… und wie weiter?

Im Anschluss braucht es manchmal eine weiter­führende Betreuung, wobei externe Fach­personen oder Behörden mit­helfen, lang­fristige Lösungen zu gestalten.

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Mit freundlichen Grüssen,
Renate Fietz